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Ich war mit meiner Frau Ruth (Nichtjägerin) und einem weiteren Jäger vom 16.07. - 29.07. 2018 in Namibia, (Zeit in Afrika vom 17. - 28.07. = 12 Tage) auf der Astra - Jagdfarm von Stefan Goldbeck. Der Flug mit Air Namibia von Frankfurt dauert ca. 10 h und ist derzeit ohne Zeitunterschied. In meinem Alter (67) ist economy nicht mehr erträglich, denn die Flieger sind fast immer ausgebucht. Die Farm liegt verkehrsgünstig ca. 1 h von Windhoek und ca. 30 min vom Windhoek-Airport. Abholung und Rückfahrt zum Flughafen waren als Service inkludiert. Auf der Farm wurden wir von 9 Vierläufern, darunter auch Labradore, wie vor vier Jahren, freudig begrüßt.

Ich hatte 10 Jagdtage und wir waren mehrfach auf weiteren Farmen (z.B. Elefant Lodge) und in Windhoek. Stefan ist ein außergewöhnlich guter Jagdführer und Jäger, von dem Ruth und ich das Glück hatten, geführt zu werden. Der Wildreichtum der Farm ist unglaublich, was NICHT auf Stefans Farm vorkommt, hat er als Kooperationen mit Nachbarfarmen. Das bejagbare Gebiet ist bis 240.000 ha groß. Am 23.07. haben wir einen eintägigen Ausflug nach Windhoek „in die Geschichte Namibias“ unternommen und auf der "Independance Road" (ehm. Kaiser Wilhelm Str.) bei deutschsprachigen Händlern Buschmann-Kunst erworben. Am höchsten Aussichtpunkt standen wir unter freundlichem Polizeischutz (6 Personen), die unsere Ferngläser sehr bewunderten. Am 25.07. waren wir auf der „Okambara“-Farm („Elefant Lodge“). Deren Vielzahl an  Wildarten, auch Elefanten, Giraffen, Spitzmaulnashörner, Paviane usw. war sehr beeindruckend.

Die Jahreszeit war der "afrikanische Winter", Nachts oft um 8° C (geht angeblich manchmal bis - 9° C), am Tag um 20 - 25° C (geht bis 30° C), ist aber sehr zu empfehlen, weil es NIE regnet und Reptilien (Schlangen), Skorpione und Insekten wenig aktiv sind. Das „Kriechen auf allen Vieren“ empfand ich so als „stressfreier“. Alles Wild wurde von mir mit meinem Jagdführer „erpirscht“ (zum Teil auch auf einige Kilometer). Meine Schussentfernungen (mit ASV) waren für Afrikaverhältnise diesmal recht gering, rd. 100 -140 m (Real lasergemessen). Sehr stolz bin ich, dass ich für fünf Abschüsse nur fünf Patronen brauchte, Wasserbock und Kudu lagen im Knall, die beiden Gnus und der Impala nach kurzer Todesflucht. Ich habe meine jagdlichen Träume für diese Reise übererfüllt. Besonders der Kudu, den ich 2016 nicht bekam, hat mich gefreut. Insgesamt erlegten wir mit 2 Jägern in der kurzen Zeit sieben Trophäenträger (Mein Mitjäger noch ein Hartebeest und einen Warzenkeiler).

 

 

 

Kontrollschießen der Waffen, die erste Tat nach der Ankunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weisswedelgnu

 

 

 

 

                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trockenfluss

 

 

Wasserbock

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Streifengnu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Fährte?

 

 

 

 

 

 

 

 

Sabal (Rappenantilope)

 

Hartebeest

 

 

 

           
 


Impala
             

 

 

 

 

Kudu

 

Kudu                 

 







Warthoog (Warzenkeiler)

 

 

 

 

 

 

 

 

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